IQ und politische Einstellung: Bestimmt der Intelligenz Quotient die Richtung?
Ein Psychologe und Forscher in London hat heraus gefunden, dass der IQ und die politische Einstellung und auch das Wissen drum herum unter Umständen wirklich vom IQ abhängig sind. Somit wären Linksliberale schlauer als Konservative. Zumindest soll es im Durchschnitt so sein. Ob das wirklich zutrifft? Es sieht, betrachtet man durchschnittliche Ergebnisse, teils danach aus. Ob das zu verallgemeinern ist, ist allerdings noch die große Frage!
Es heißt: Linksliberale sind schlauer als Konservative. Stimmt das so? Diese Aussage lassen wir einmal so im Raum stehen. Allerdings kann man sagen, dass man die politische Einstellung des Menschen am Intelligenz Quotienten eines jeden Menschen fest machen kann. Zumindest im Durchschnitt.
Ein Psychologe namens Satoshi Kanazawa hat heraus gefunden, dass die Intelligenz es dem Menschen entsprechend erlaubt, sich auch im Leben in gewissen Situationen verschieden zu verhalten. Er kann sich somit anders verhalten, als es im Prinzip die Evolution vorgesehen hat. Auch eine amerikanische Studie hat bewiesen – es wurden über fünfzehntausend Teilnehmer, die alle recht jung waren, getestet – dass diejenigen, die von sich behaupteten, dass sie sehr konservativ seien, durchschnittlich mit einem IQ von 95 fünf Punkte unter dem allgemeinen Durchschnitt lagen. Die im amerikanischen Verständnis Liberalen hingegen kamen auf einen IQ von durchschnittlich 106.
Doch was heißt das jetzt konkret. Viel kann man sich darunter noch nicht vorstellen. Weiter wird gesagt, dass die höhere Geistesleistung eben die Freiheit gibt, neue Dinge und auch Vorgehensweisen im sozialen Leben anzugehen und sich auf neue Dinge einzulassen. Die Daten von Kanazawa passen auch gut zu einer britischen Studie. Es heißt, dass Personen, die um 1970 geboren wurden, entsprechend ihres Wahlverhaltens beobachtet wurden. Die Intelligenteren wählen so eher die Liberaldemokraten oder auch die Grünen, während die weniger Intelligenten zu den Konservativen tendieren. Somit können auch wiederum Rückschlüsse auf den IQ gemacht werden.
Ob das jetzt natürlich geistig riesige Unterschiede hervorruft ist fraglich. Natürlich sind die Unterschiede nicht wirklich groß. Doch für einen Zufall sind sie eben dann doch zu regelmäßig und zu ausgeprägt. Auch in Deutschland sehen das Forscher gar nicht mal für so unrealistisch. Kognitive Leistungsfähigkeit sollte vorhanden sein. Es heißt außerdem, wer immer beim Gleichen bleibt und nichts macht, der muss auch nicht viel überlegen, da ja auch nichts Neues auf ihn zu kommt. Intelligenz hilft nämlich auch, sich von gewissen Dingen zu verabschieden und neue anzugehen. Das hat auch mit einer offenen Denkweise zu zun. Dies ist, meiner Meinung nach, dann logischerweise auch wieder abhängig vom IQ eines jeden einzelnen.